By Otagwpx on 31st Juli

Prinzipiell kann bei den verschiedenen Singlebörsen nicht von gut oder schlecht gesprochen werden. Somit ergibt sich hier auch kein direktes Ranking. Selbstverständlich gibt es Singlebörsen als App, die teilweise völlig unbrauchbar sind. Diese können aber genau genommen gar nicht mit berücksichtigt werden, da hier der Traffic beziehungsweise die Anzahl der User viel zu gering ist. Beispielsweise Parship, eine sehr bekannte Singlebörse die vermutlich jeder deutsche Kennt. Die Frage wer hat erfahrung mit Parship? Sehr wenige, denn sonst wäre die App dieser Partnerbörse wesentlich bekannter.

Um ein realistisches Ergebnis zu erhalten, können daher nur Anbieter miteinander verglichen werden, die auch über eine gewisse Größe verfügen. Doch auch hier gibt es natürlich einige Apps. Welche davon die wirklich Beste ist, kann man nicht direkt sagen, jedoch kann hier auf verschiedene Besonderheiten eingegangen werden. Für den User ist am Ende dennoch immer eins entscheidend.

Wie gut passen die jeweiligen Möglichkeiten und Features zu den eigenen Wünschen. Anhand dieser Tatsache kann dann ein Nutzer, die für einen selbst am besten geeignete App auswählen. Das muss jedoch dann nicht zwangsläufig heißen, dass diese App für andere Personen ebenfalls die beste Option darstellen muss. Es kommt hier ganz auf die Interessen des jeweiligen Users an.

Besonderheiten der verschiedenen Singlebörsen Apps im Überblick?

Einige Apps verfügen über einen sogenannten Radar. Hier können User genau sehen, wo sich andere Nutzer befinden. Speziell wenn es um spontane Treffen geht, kann diese Funktion besonders hilfreich sein. Andere hingegen sehen dies als Gefährdung der Privatsphäre an. Hier muss man aber zusätzlich sagen, dass es generell möglich ist diese Funktion in der App auch abzuschalten beziehungsweise nur dann zu aktivieren, wenn man die App auch wirklich nutzt und dieses Feature gerade benötigt. In gewisser Weise stellt diese Funktion schon ein Risiko dar. Dennoch wird aber auch von den jeweiligen Apps auf diesen Punkt hingewiesen. Ein kleiner Tipps übrigens, alle Singlebörsen Apps im Test gibt es auf Nachgefragt.net.

Hier muss der Nutzer also selbst entscheiden, wie wichtig ihm eine solche Funktion ist. Eine weitere Besonderheit, die immer häufiger ihre Anwendung findet, ist das sogenannte „Match“. Hier können User nicht einfach andere User anschreiben sondern nur dann wenn zwischen den beiden Personen ein „Match“ entstanden ist. Dies funktioniert ganz einfach.

Beide User klicken auf den „Möchte ich kennenlernen“ Button. Jetzt besteht ein Match zwischen den Beiden und sie können miteinander schreiben. Die Funktion hat einen ganz klaren Vorteil. User, insbesondere bei Frauen ist dies häufig der Fall, werden nicht mehr von zahlreichen Nachrichten zugespamt, sondern bekommen nur noch Nachrichten von den Menschen, für die sie sich selbst auch interessieren.

Dieses Feature wird sehr gerne von Usern auf der Neu.de App genutzt, was die Anzahl der Nutzer auf den Apps, die über eine solche Funktion verfügen, deutlich erhöht. Somit ist eine Erfahrung

Viele Singlebörsen Apps wie in diesem Beispiel "Tinder" bieten eine "One Click" Registrierung per Facebook an.

Viele Singlebörsen Apps wie in diesem Beispiel „Tinder“ bieten eine „One Click“ Registrierung per Facebook an.

mit Neu.de oftmals eine gute, denn die App dieser Singlebörse überzeugt.

Welche Funktionen sind besonders hilfreich bei Apps?

Die „Match“ Funktion, die oben bereits näher beschrieben wurde, gehört zu den besten Features, die eine Seite anbieten kann. So kommen „sinnlose“ Nachrichten gar nicht erst zu Stande. Mit sinnlosen Nachrichten sind hier nicht nur die typischen Anmachsprüche gemeint, die man sehr häufig auf freien Apps bekommt. Auf einigen Apps werden verstärkt auch werbemails verschickt. Diese sollen den User dann auf eine andere Seite weiterleiten, damit dieser mit der angeblichen Person dort schreiben kann. Ein sehr simpler und doch sehr effektiver Versuch, Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit der Match- Funktion wird diesem Problem entgegengewirkt.

Ganz verhindern kann man diesen Punkt damit zwar nicht, aber es ist schon ein deutlich höherer Schutz gegen solche Aktivitäten. Auch der Radar kann eine gute Hilfe sein, wenn man ihn mit Vorsicht einsetzt. Dabei sollte der Einsatz des Radars vom User selbst geregelt werden. Ideal ist es hier, wenn das Radar nur dann aktiv wird, wenn der User dies auch wirklich möchte. Bei großen Apps lässt sich das ohne weiteres einstellen.

Meist kann dies auch über die Ortungsfunktion des Smartphones selbst geregelt werden. Ein dauerhaft eingeschaltetes Radar ist hier nicht zu empfehlen. In diesem Fall ist das Risiko für einen Missbrauch der Daten, wo man sich gerade befindet, einfach zu groß. Diese Funktion ist also nur dann hilfreich, wenn man Sie gezielt und abgesichert einsetzt.

Kostenpflichtige Apps – Ein Vorteil oder Geldschneiderei

Kostenpflichtige Apps schrecken die User natürlich in erster Linie ab. Dies hat aber auch einen wesentlichen Vorteil. Denn auf kostenpflichtigen Apps wird man nur selten ein Fake- Profil finden, da diese in der Regel nur auf kostenlosen Seiten aktiv sind. Die Sicherheit für den User wird also deutlich erhöht. Selbstverständlich kann es auch hier Ausnahmen geben. Als Nutzer sollte man aber zwei Kategorien ganz klar unterscheiden.

Zum einen sind dies die renommierten großen Anbieter, die ihre Apps kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Die Preise der App von Lovescout24 zum Beispiel sind im Vergleich zu Parship wesentlich günstiger. Zum anderen gibt es Apps, die gezielt Nutzer anlocken und anschließen Abos verkaufen, selbst wenn der Nutzer dies gar nicht möchte oder sogar ablehnt.

Ist man als Nutzer erst einmal auf diesen Trick hereingefallen, so wird es schwierig aus diesen Verträgen wieder herauszukommen. Es empfiehlt sich daher, genau zu prüfen ob eine App seriös ist oder nicht. Dafür reicht schon ein kurzer Blick in das Internet oder auch auf die Rezessionen der einzelnen Nutzer, die bereits Erfahrungen mit dieser App gesammelt haben. Anhand dieser Informationen lässt sich sehr leicht zwischen „Abzocke“ und „echter“ App unterscheiden. Auf keinen Fall sollte man sich ohne nähere Informationen bei einer unbekannten App anmelden. Hier sollte ganz klar das Motto „Sicherheit geht vor!“ stehen.

Worauf sollte man bei der Anmeldung achten?

Als neuer User auf einer App sollte man generell darauf achten, dass man hier nicht zu viele persönliche Daten preis gibt. Weniger ist hier mehr. Nicht nur weil das eigene Profil deutlich interessanter wirkt, wenn nur wenige Punkte angegeben sind. Sondern auch im Punkto Sicherheit. Allein der echte Name und das Geburtsdatum reicht aus, um Unbefugten ein Angriffsziel zu bieten.

Nur diese beiden Daten können erheblichen Schaden anrichten, wenn sie richtig eingesetzt werden. Daher sollte man solche Angaben nie öffentlich im Profil stehen haben. Neben diesem Punkt ist es ebenfalls wichtig darauf zu achten, dass diese App keine versteckten Kosten hat. Bevor man eine Anmeldung durchführt, sollte man sich mehr Informationen zu dem jeweiligen Anbieter und seiner App einholen. Sollte die Seite als seriös eingestuft werden, so kann man beruhigt eine Anmeldung durchführen. Meist reicht es schon, den App Namen sowie den Anbieter in eine Suchmaschine einzugeben, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

Diese 2 Minuten sollte man vor einer Anmeldung stets in Kauf nehmen, um sich nicht sinnlos zu gefährden. Leider sind die kriminellen Handlungen auf solchen Seiten in den letzten Jahren deutlich gestiegen, was eine zusätzliche Absicherung praktisch unverzichtbar macht. Um diesen Vorgang zu beschleunigen gibt es seit einigen Jahren Unternehmen, die sich auf das Testen solcher Apps spezialisiert haben und die Erfahrungen im Netz dem User zur Verfügung stellen. Somit kann man sich einfach und schnell die wichtigsten Informationen heranziehen.

Fazit zur besten Singlebörse als App

Der Begriff „Beste Singlebörse als App“ ist so nicht definierbar. Es hängt viel mehr davon ab, wo die Interessen und Wünsche des jeweiligen Users liegen und wie die App dazu passt. Es kann also durchaus der Fall sein, dass eine App über Millionen Nutzer verfügt und dennoch nicht für jeden als beste Option gesehen wird. Es ist also eine Kombination aus Interessen des Users und Angebot der App, was am Ende darüber entscheidet welcher Anbieter der optimalste ist. Man kann hier auch nicht direkt von bester Anbieter sprechen, da dies immer ein Ranking voraussetzen würde. Dieses gibt es aber beim Vergleich der einzelnen Apps in dem Sinne nicht.

Hier können lediglich die Funktionen gegenüber gestellt werden. Diese würden jedoch eine Auf- oder Abwertung einer Seite oder einer App nicht begründen. Daher sollte man eher danach gehen ob eine App zu einem selbst wirklich passend ist oder nicht. Ist sie es, dann ist diese für einen selbst die Optimalste.

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